Sonntag, 27. Januar 2008

Yufuin

Weil es so schön war, gleich noch ein Eintrag. Die versprochenen Unifotos müssen noch ein wenig warten, nun erstmal die Fotos von unserem heutigen Ausflug nach Yufuin. Das kleine Städchen ist mit dem Zug ca. eine Stunde von Oita entfernt und ist bekannt für seine heißen Quellen und den Mount Yufu mit angrenzendem See. Sind natürlich auch mal in einen Onsen gehüpft und haben ein wenig in den zahlreichen Souvenirläden gestöbert. Dort wurde ich übrigens von einem älteren Japaner angesprochen, der uns schon ein paar Minuten beobachtet hatte. Zuerst wollte er auf Englisch wissen, woher ich komme. Deutschland. Danach hat er auf Deutsch weiter gesprochen. Schön heute, aber kalt. Sie sind schön. Haha, das hört man doch immer wieder gerne. Muss mich in Deutschland erst wieder daran gewöhnen, nicht mehr aufzufallen.

Und mit Yufuin ist wieder einen Punkt auf unserer to do - Liste abgehakt. Sehet selbst...

Me again :-) A few pictures from today's trip to Yufuin, a small city one hour by train from Oita. The city is well-known for its hot springs and Mount Yufu. Of course we did book an Onsen (hot spring) for one hour. In one shop, a Japanese man started a conversation in Englisch with me (one out of two foreigners in the shop). Where are you from? Germany. In German: Beautiful weather today, but cold. You are beautiful. Haha, in Germany I have to get used to not being special anymore.

Yufuin und Mount Yufu











Hier werden anscheinend alle Läden gesegnet, auch unsere Japaner wussten nicht so recht, was hier geschieht...
Obviously blessing all shops today. Even our Japanese people had no idea what was going on...





...auch vor Tankstellen wurde nämlich nicht Halt gemacht

And gas stations...






Watt, wer bist du denn?
Who are you?











So werden hier faule Touris transportiert
For lazy tourists










Typischer Touriladen
Typical shop for tourists





































Heiße Quelle (Onsen)
Hot spring (Onsen)






















Unsere Reisegruppe: Andora, Johan, Gregor, Freddy, Keiko, Randy, Garret
Es fehlen: Verena und Lei und logischer Weise ich
Andora, Johan, Gregor, Freddy, Keiko, Randy and Garret
Missing: Verena and Lei and of course me




kawaii :-)









Und zum Schluss: mein netter Statistikzähler verrät mir nicht nur, wieviele Leute meine Seite aufgerufen haben, sondern auch aus welcher Stadt bzw. Land die Leute kamen usw. Da sind Städte dabei, die ich doch glatt erst mal auf der Karte suchen musste, da mir die Namen so garnichts sagten. Freu mich natürlich über jeden, der mein Geschreibsel liest, freu mich dann aber noch mehr, wenn dann auch mal ein paar Kommentare hinterlassen werden.

Meine fleißigsten Leser kommen aus Dortmund (Hallo Familie), Berlin (dachte da kenn ich nur eine Person ;-)), Duisburg, Essen, Stuttgart, Landshut und Wuppertal (wen kenn ich da?)

In diesem Sinne: viele liebe Grüße nach Deutschland.

Finally: thanks to my statcounter I do not only know how many people read my blog, but also which cities/countries they come/came from. I must admit that I had to look up a few German cities on the map. Of course I am happy about every person reading my blog, but why not leave a comment ;-)?

Greetings from Japan to Germany! And the rest of the world!

Abschiedsessen German Circle

Juten Tach!

Am Freitag fand leider schon unser letztes Treffen mit dem Deutschclub statt. "Zur Feier des Tages" sind wir abends alle zusammen Essen gegangen. All you can eat and drink für 3000 Yen und abgesehen vom Oktobpus war nichts dabei, was nicht geschmeckt hat. Es war ein toller Abend und es wird einem mehr und mehr bewusst, dass sich unsere Zeit hier dem Ende entgegen neigt.

Die vergangene Woche war relativ stressig, jeden Tag eine oder mehrere Tests und Präsentationen (suche nur nach einer Ausrede für unsere Augenringe...), da kam uns ein gemütlicher Wochenabschluss doch gerade recht. Nächste Woche noch zwei Tests und dann ist das Semester auch schon vorbei und wir werden am Freitag offiziell verabschiedet.

Last meeting with the German circle, we all had dinner together in a really nice restaurant. All you can eat (and drink) for 3000 Yen.

Time flies, only two exams left until our farewell-party next friday. We had most of our exams last week, I am just trying to find an excuse for our dark circles ;-)

Vorher
Before










Nachher
After







Nochmal nachher
After










Hhhhhm











Garret und Joseph: Sie haben das Essen nicht überlebt ;-)
Garret and Joseph: They didn't survive







Drei hübsche Deutsche ;-)
Three beautiful Germans







Kein Kommentar
No comment







Da muss wohl jemand dringend zum Friseur
Someone needs a haircut










Garret und Junko








Johan, Keiko, Natsuko, Joseph, Vera, Garret








Ryohei und Junior








Nach dem Essen - nächste Station der PEI Pub
After dinner, on our way to the PEI pub







Nächtliches Oita
Oita at night







Am Ziel: PEI Pub mit kanadischem Besitzer
Finally arrived at the PEI pub, owned by a Canadian
















Der Besitzer
The Canadian owner








Freitag, 25. Januar 2008

Johans Geburtstag!

Hallo :-)

In der Uni sind die schlimmsten Klausuren geschafft, nun stehen uns nur noch nächste Woche zwei Stück bevor. Habe vor lauter Lernerei ganz vergessen die Fotos von Johans Geburtstag hochzuladen, das hole ich hiermit nach.
Geplant war ihn mit der Party zu überraschen. Um 20 Uhr sollte es im common room losgehen. Das hätte auch fast geklappt, wenn Johan sich nicht um 19.55 Uhr spontan überlegt hätte, unten doch mal ein paar Vokabeln zu lernen. Solche Anfälle hatte er vorher nie! Und das an seinem Geburtstag. Also mussten wir ihn leider noch mal in sein Zimmer schicken, war aber trotzdem ein schöner Abend. Um Mitternacht haben wir ihm bereits ein Ständchen gesungen und einen kleinen Kuchen überreicht, abends wurde dann etwas größer gefeiert. Er selbst ist davon ausgegangen, dass niemand weiß, dass er Geburtstag hat, aber Skype verrät einem so einiges!

Surprise birthday party for Johan last week. We wanted to start at 8pm - our surprise lasted until 7.55 - until Johan decided that it was time to study some vocabulary in the common room. So unfortunately we had to send him back to his room, since we needed five more minutes to prepare the party!

Der kleine Kuchen um Mitternacht
The small cake at midnight







Und hier der "richtige" Kuchen - von seiner Tutorin Erica
And the "real" cake from his tutor Erica










Zumindest tut er noch so, als wäre er überrascht :-)
Still seems to be surprised...







Hhhhhm, Kuchen!











Johans Tutorin Nozomi
Johan's tutor Nozomi










Ein Teil der geladenen Gäste: drei Mädels aus Korea, zwei Jungs aus Korea und Toris aus HKG. Und natürlich Johan in der Mitte.
Some of the guests: three Korean girls, twoKorean guys and Toris from HKG. And of course Johan.





Johan, Dannie aus HKG and Garrets koreanischer Nachbar
Johan, Dannie from HKG and Garret's Korean neighbour







Amerikanisch-koreanische Freundschaft

American-Korean friendship






Womenizer








Kleine Nachhilfestunde in Musik für unsere chinesischen Mädels
Music lessons for our Chinese girls







Andora und Daniel








Joseph und Nozomi











Freddy und Keiko









Ok, so viel für heute. Morgen hoffentlich ein paar Fotos aus der Uni, die deutlich zeigen wie motiviert wir in der vorletzten Woche wir noch waren ;-)
Ok, that's all for today. Tomorrow hopefully a few pictures from school - showing how motivated we still are ;-)

Die liebe Veeeeeeeeeeeeera

Samstag, 19. Januar 2008

Intercultural (Communication) Problems

Hallo,

endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir...
Da wir diese Woche hauptsächlich am Schreibtisch verbracht haben, gibt es dieses mal keine Bilder, sondern einen Bericht darüber, wie gut Teamwork funktioniert - oder auch nicht.

Es handelt sich wieder um besagten Japanese Management-Kurs, von dem ich schon mehrmals berichtet habe. Ich hatte mit meiner Gruppenzusammensetzung wie immer Glück, drei mal hintereinander Gregor und eine ständig wechselnde Drittbesetzung. In diesem Fall war es Grace aus China.

Vielleicht sollten ich erst mal schildern, wie die erste Präsentationsrunde abgelaufen ist: Europa und Amerika haben ihren Vortrag (halbwegs) auswendig gelernt, Folien mit Stichworten erstellt, nur einen Stichwortzettel dabei und präsentieren stehend. China hingegen hatte den kompletten Text auf die Folien kopiert, saß vor der Klasse, hat den Vortrag komplett abgelesen und alle vier haben zum ersten Mal in ihrem Leben Powerpoint benutzt.

Natürlich haben die Chinesen gemerkt, dass sich ihre Art zu präsentieren ein wenig unterscheidet und beim nächsten Mal wurde im Stehen präsentiert, die Folien hatten weniger Text und man erkannte auch nicht mehr sofort, dass nur copy und paste mit Wikipedia betrieben wurde. Trotzdem hat es ein Chinese geschafft für seinen Teil der Präsentation eine eigene Präsentation mitzubringen, die Präsentation seiner Teammitglieder zu schließen und seine eigene zu benutzen - was natürlich stark kritisiert wurde.

Grace hat sich die Kritik des Professors nach der ersten Präsentation sehr zu Herzen genommen, an ihrer Aussprache gefeilt, so weit wie möglich frei gesprochen und sich wirklich sehr verbessert. Deshalb war ich auch sehr froh, dass sie uns für die dritte Präsentation zugelost wurde. Weniger Glück hatte da unser Amerikaner. Nun beginnt auch endlich die Geschichte. Und zwar damit, dass er in den vergangenen Wochen sehr krank gewesen ist und erst ab Donnerstag wieder in der Lage war, sich mit seinen chinesischen Gruppenmitgliedern zu treffen. Die Präsentation war für Dienstag angesetzt. Die Vorschläge Freitag, Samstag und Sonntag wurden von China nicht angenommen, also verabredete man sich für Montag um 12. Knapp, aber zu schaffen. Montag um 11.15 (ich war live dabei) klingelt das Telefon und sein chinesisches Gruppenmitglied war am anderen Ende der Leitung. Er müsse sich wegen einer anderen Präsentation treffen und das dritte (chinesische) Gruppenmitglied sei spontan nicht in Oita. Er würde sich um seinen Teil kümmern, der Amerikaner habe das Layout zu machen und man könne das ja in den 20 Minuten vor der Stunde zusammen fügen. Zufällig stellte sich noch heraus, das zwei Leute das gleiche Thema bearbeiteten. Der Frust auf amerikanischer Seite war natürlich groß, die Aussicht auf eine Nachtschicht weniger verlockend. Dies versuchte er, nachdem die erste Wut verflogen war, dem Chinesen noch einmal mitzuteilen. Doch die Anrufe wurden von 12.00 bis 22.30 ignoriert. So geht man in China, aber auch Japan Probleme an: man ignoriert sie - in der Hoffnung auf Besserung?!?

Kleiner Exkurs: als wir Ende Oktober beim Aso waren, haben wir uns über das Essen im Restaurant beschwert (ja, macht man eigentlich nicht, aber es war wirklich ungenießbar). Die Kellnerin hörte uns zu, ging weg und kam nie wieder. Das nenne ich Konfliktbewältigung.

Weiter im Text. Um 22.30 klingelte das Telefon des Amerikaners, am anderen Ende war China und es begann ein wehmütiger Vortrag darüber, wie schlecht das Gewissen doch sei und dass der Amerikaner ihn doch bitte nicht hassen möge. Ihm wurde verziehen. Vorher waren aber bereits schon Beschwerdemails an den Professor geschickt worden, da während der ersten Präsentationsrunde im November schon ähnliche Schwierigkeiten aufgetreten waren. In einer Nachtschicht wurde dann noch am Inhalt gearbeitet, am nächsten Tag vor der Vorlesung sollte das Layout angepasst werden.

Nächster Tag: Während wir (Deutschland und China) schon im Klassenraum saßen, musste Amerika noch den Raum wechseln. Der Professor betrat den Raum und begann ein Gespräch mit den chinesischen Gruppenmitgliedern. Er hätte eine Email des Amerikaners bekommen und würde sich ernsthaft Sorgen machen. Verblüffte Gesichter auf chinesischer Seite, damit hatten sie wohl nicht gerechnet. Ob die Präsentation denn fertig sei? Natürlich! Die habe er (China) fertig gemacht, ausgedruckt und dabei. Der Professor war zufrieden und Deutschland platzte fast der Kragen. Das einzige, was China vollbracht hatte, war eine Präsentation mit unvollständigem Layout auszudrucken und dann jetzt dafür die Lorbeeren zu kassieren.

Die Präsentation hatte in der Fußzeile noch den Titel "Financial Markets", da China nicht so recht wusste, wie er die Fußzeile entfernen kann, hat er versucht sie mit einem Textfeld unkenntlich zu machen, hat aber leider die Farbe nicht so ganz getroffen und es fiel noch stärker auf als vorher. Irgendwann verging ihm die Lust und die falsche Fußzeile tauchte wieder auf. Außerdem war ihm rätselhaft, wie er die Agenda auf die neuen Folien kopieren kann, also hatten sie einfach mal keine.

Vor der Präsentation ereignete sich noch ein weiteres, interessantes Gespräch. Unser chinesisches Gruppenmitglied machte uns darauf aufmerksam, dass der Amerikaner dem Professor doch ruhig mitteilen solle, dass man aufgrund seiner Krankheit die Treffen immer wieder absagen musste, dafür würde der Professor bestimmt Verständnis zeigen. Große Fragezeichen auf unseren Gesichtern, diese Variante der Geschichte war uns neu. Die Chinesen hätten ihr erzählt, dass der Amerikaner die Treffen wegen Krankheit immer abgesagen musste. Aha, aber die Chinesen sind doch einfach nicht zu den Treffen erschienen, merkten wir an dieser Stelle an. Eine kurze Nachfrage unserer Chinesin im chinesischen Gegenlager führte zu verschämten Blicken und einer längeren Diskussion. Schließlich kam von unserer Chinesin ein kurzes und knappes "Ihr habt Recht". Die Situation war ihr sichtlich unangenehm und auch das chinesische Gegenlager guckte beschämt aus der Wäsche.

Während der Präsentation sollte jedes Teammitglied fünf Minuten reden, besagter Chinese hat es immerhin geschafft seinen Gesprächsdrang von zehn Minuten in der zweiten Runde auf acht Minuten in der Präsentationsrunde der letzten Woche zu reduzieren. Trotzdem hatten seine Teammitglieder natürlich Probleme, ihre Stichpunkte loszuwerden.

Probleme dieser Art entstehen, wenn Asiaten versuchen ihr Gesicht zu wahren. Oft verschlimmert sich die Lage dadurch jedoch nur noch mehr. Wir wissen jetzt wohl, wovon wir sprechen. Anmerkung zum Schluss. Der vierte Chinese in der dritten Gruppe hatte wieder seine eigene Präsentation dabei.

Natürlich darf man hier nicht von unseren Chinesen auf alle Chinesen schließen, aber es ist in Oita schon auffällig, dass Sachen wie frei Sprechen oder die Bereitschaft/Fähigkeit im Team zu arbeiten auf chinesischer Seite kaum vorhanden sind bzw. beigebracht wurden. Am nächsten Tag wurde ich übrigens zufällig "Ohrenzeuge", wie der Chinese, der so gut Anrufe ignorieren kann, erzählte, dass er auch für Stanford angenommen wurde.

Mehr zum Thema kulturelle Unterschiede: Dienstag hatten wir ein längeres Gespräch mit einem Mädel aus Hong Kong und irgendwann drehte sich das Thema um den Markenwahn der Asiaten. Europäische Marken sind hier ein Muss.

Hier ihre Sicht der Dinge:
Wer in Hong Kong auf die HighSchool wechselt, der braucht eine Tasche von Gucci. Dafür haben Asiaten alle mehrere Jobs, von einem Monatsgehalt können sie sich dann umgerechnet eine Tasche leisten. Sie selbst mag Gucci und Burberry, Louis Vuitton eher weniger, das ist was für ältere Frauen. In Hong Kong verdient sie 400 Yen pro Stunde, in Oita 650 Yen, das Geld wird komplett für europäische Nobelmarken ausgegeben, die in Asien natürlich deutlich teurer sind. Gefälschte Produkte können sie übrigens sofort von echter Ware unterscheiden.
Von ihrem nächsten Monatsgehalt will sie sich einen Burberry-Schal kaufen. Muss ich mich hier mit meinem simplen Rucksack und Schal von Uniqlo schämen? ;-)

Warum sind Asiaten so versessen auf europäische Marken? Westlich zu sein wird als in angesehen. Darüber hat Gregor ein gutes Video gefunden, sehet selbst:
http://de.youtube.com/watch?v=UDi_66L1B3s

Ebenfalls diese Woche habe ich in Japanisch mit Grace Übungen gemacht. U.a. mussten wir Fragen über das Herkunftsland des Anderen stellen. Ihre Frage: Musst du in Deutschland in deinem Wohnheim zu einer bestimmten Zeit zuhause sein? Ich dachte erst, dass ich sie mit meinem mangelhaften Japanisch nicht verstanden habe, hatte ich aber doch. Verwunderte Blicke, daraufhin ihre Erklärung: ich muss bis 22 Uhr in meinem Zimmer sein (übrigens ein Achterzimmer), sonst werde ich bestraft.

Andere Länder, andere Sitten.

Hier in der Ferne wird mir doch mal wieder bewusst, wie gut es mir eigentlich in good old Germany geht. Wir werden zu eigenständigen Wesen erzogen, die auch ruhig selbst denken dürfen. Unsere Chinesen waren größtenteils noch nie in Kneipen, denn dort trinkt man Alkohol und tut böse Dinge.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!
Vera

Sonntag, 13. Januar 2008

Kyoto

Liebe Leute,

möchte euch auch die letzte Etappe unserer Reise nicht vorenthalten, hier handelt es sich nämlich um das absolute Highlight - Kyoto! So faszinierend Tokyo auch sein mag, mir war es einfach zu groß, Kyoto mit all den tollen Tempeln war da schon eher nach meinem Geschmack. Sie sind an Schönheit einfach kaum zu übertreffen.

Dank meinem guten Freund Wikipedia noch ein wenig was zur Geschichte:

Kyōto war von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes von Japan. Die Bombardierungen während des 2. Weltkriegs haben fast jede Großstadt in Japan zerstört, nur Kyōto mit seinen 1.600 buddhistischen Tempeln, 400 Schreinen, Palästen und Gärten wurde aus Respekt verschont. Dadurch ist es eine der besterhaltenen Städte Japans. In der Neuzeit kam eine Reihe von Museen dazu. Eine ganze Reihe der berühmtesten Bauwerke Japans befinden sich in Kyōto, und viele davon wurden 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Kyoto ist das beliebteste Touristenziel Japans u
nd auch Vera ist der Stadt verfallen...

Der Goldene Pavillion Kinkaku-ji
Bei blauem Himmel und Sonnenschein einfach nur toll!







Auf dem Weg zum Zen-Garten des Ryoan-ji

















Im Innenhof dieses Gebäudes befindet sich der Zen-Garten

Eigentlich ging es mir aber darum, euch dieses japanische Paar zu zeigen, das zu unserer allgemeinen Erheiterung beigetragen hat





Und hier ist er endlich, der berühmte Garten








Kiyomizu-dera, ein hölzerner Tempel am Berghang








Mit uns im Bild sieht das natürlich gleich noch viel toller aus!








Blick auf Kyoto mit Kyoto-Tower








Auf der Suche nach Geishas in Gion
Leider keine gefunden!







Und wieder ein Fundstück für meine Sprachsammlung








Teehäuser und Restaurants am Fluss der Stadt
Kyoto ist gleichzeitig das Zentrum der Teezeremonie







Neuer Tag, neues Glück. Wir haben uns zunächst auf den Weg zum Ginkaku-ji gemacht, dem Silbernen Pavillion mit einem tollen Garten! Glaube das war mein persönliches Highlight in Kyoto!

So viel Sand und keine Förmchen








Der Silberne Pavillion
Eigentlich besitzt er nur ein silbernes Dach




























Kann Moos VIP sein?























Einfach nur schön!











Glücksmünzen




















So viel Spaß kann man nach dem Händewaschen haben











Beweis - strahlendblauer Himmel in Kyoto











Wessen Zunge ist länger?








Philosophenpfad











So laufen japanische Reisegruppen dort entlang...























Verena wollte unbedingt ein Foto auf der Brücke
Konnte es mir nicht verkneifen dann auch den alten Mann mit zu knipsen






Tolle Kimonos























Modenschau mal anders








Was Touristen normalerweise nicht sehen
Flughafen in Tokyo







Landung in Oita
Der Flughafen liegt direkt am Meer









So, hoffe ihr seid genau so begeistert wie ich :-)